Quatuor Sine Nomine spielt an Stelle von Quatuor Ébène

Pierre-Antoine Grisoni / STRATES   OA 732/2 Quatuor Sine Nomine, Lausanne, Suisse, le 27 mars 2007,

Pierre-Antoine Grisoni / STRATES OA 732/2 Quatuor Sine Nomine, Lausanne, Suisse, le 27 mars 2007,

Das Quatuor Sine Nomine wird das Konzert #19 am Donnerstag, den 28. Jänner um 11 Uhr im Großen Saal der Stiftung Mozarteum übernehmen, nachdem das Quatuor Ébène wegen einer Handverletzung eines Ensemblemitglieds diesen Auftritt leider absagen muss.

1975 gegründet, kann das Quatuor Sine Nomine auf eine 40-jährige Karriere zurückblicken mit Konzerten vor allem in Europa und Nordamerika, zahlreichen CD-Einspielungen und einem eigenen Kammermusikfestival in Lausanne. Sein Repertoire ist umfangreich und vielseitig, beinhaltet die „Klassiker“ gleichermaßen wie eine große Zahl an zeitgenössischen Werken. Henri Dutilleux’ „Ainsi la nuit“, das in diesem Mozartwoche-Konzert zu hören sein wird, wurde von dem Quatuor Sine Nomine bereits 1991 – in Anwesenheit des Komponisten – eingespielt.

Das Quatuor Sine Nomine spielt in der Besetzung: Patrick Genet und François Gottraux (Violine), Hans Egidi (Viola) und Marc Jaermann (Violoncello).

Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. Restkarten sind unter http://www.mozarteum.at, tickets@mozarteum.at oder telefonisch unter 0043 662 873154 zu erhalten.

Das aktuelle Programm:

Mozart
Streichquartett G-Dur KV 387
(statt KV 136)

Henri Dutilleux
„Ainsi la nuit“ für zwei Violoinen, Viola und Violoncello

Felix Mendelssohn Bartholdy
Quartett f-Moll für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 80 MWV R 37

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Über stiftungmozarteum

Mozarts Erbe – Bewahrung und zeitgemäße Auseinandersetzung Die Stiftung Mozarteum Salzburg wurde 1880 von Bürgern der Stadt Salzburg gegründet und hat ihre Wurzeln im "Dom-Musik-Verein und Mozarteum" von 1841. Seither setzt sie sich als Non-Profit-Organisation mit der Person und dem Werk Wolfgang Amadé Mozarts auseinander. Mit Initiativen in den drei Kernbereichen Konzertveranstaltung, Mozart-Museen und Wissenschaft schlägt sie die Brücke zwischen Bewahrung der Tradition und zeitgenössischer Kultur. Ihr Ziel ist es, wechselnde Perspektiven und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten zu eröffnen.
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