Mozart bestätigt!

Bisher musste das kleine Porträt auf der Tabakdose immer mit einem„Joh: Mozart 1783“ großen Fragezeichen versehen werden. Nun ist es sicher: Es zeigt ein Porträt des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart!

Nicht nur das. Es ist das einzige Porträt, auf dem er nach 1781 bis zu seinem Tod „en face“ dargestellt wird.

Im Zuge der Aufarbeitung sämtlicher Dokumente und Quellen konnte dieses Porträt eindeutig als Mozartbildnis von 1783 identifiziert werden. Die Miniatur ähnelt auffällig dem 1829 entstandenen Stich des Dresdener Kupferstechers Gottschick. Er beruft sich bei diesem Stich auf eine Miniatur von Grassi.

Das Porträt auf der Dose könnte durchaus eine Arbeit Grassis sein, da sich Mozart und der Maler in Wien begegnet sind.

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Über stiftungmozarteum

Mozarts Erbe – Bewahrung und zeitgemäße Auseinandersetzung Die Stiftung Mozarteum Salzburg wurde 1880 von Bürgern der Stadt Salzburg gegründet und hat ihre Wurzeln im "Dom-Musik-Verein und Mozarteum" von 1841. Seither setzt sie sich als Non-Profit-Organisation mit der Person und dem Werk Wolfgang Amadé Mozarts auseinander. Mit Initiativen in den drei Kernbereichen Konzertveranstaltung, Mozart-Museen und Wissenschaft schlägt sie die Brücke zwischen Bewahrung der Tradition und zeitgenössischer Kultur. Ihr Ziel ist es, wechselnde Perspektiven und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten zu eröffnen.
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